Das vielfältige Spektrum der Motopädagogik

Das Spektrum im Bildungsbereich Motopädagogik

„Der Bewegung Zeit, Raum und Beziehung geben“

Motopädagog*innen fördern Kinder, Jugendliche und Erwachsene aller Altersstufen, die in ihrer ­Wahrnehmungs- und Bewegungsfähigkeit eingeschränkt oder behindert sind und in Folge davon Beeinträchtigungen im sozialen Leben und im emotionalen Erleben erfahren.

Motopädagogik ist auch Persönlichkeitsbildung. Sie wirkt den ungünstigen Lebenswirklichkeiten der Menschen entgegen.

Die Motopädagogik bedient sich der Psychomotorik als entwicklungsorientiertem ganzheitlichem Ansatz der Erziehung über Fühlen, Spüren, Erleben, Wahrnehmen, Bewegen, Handeln, Denken. Der motopädagogische Ansatz besteht neben der individuellen Förderung und Begleitung schwerpunktmäßig aus Gruppenprozessen, aus Interaktion und Kommunikation zwischen Menschen, aus Integration und generationsübergreifenden Angeboten.

In der Vielfalt der Angebote einer Beziehungsgestaltung über Bewegung und Wahrnehmung
ist die Motopädagogik ein inklusives Konzept, welches grenzen­­los und barrierefrei Menschen zusammenwachsen lässt.

Dies zeigt sich in unseren Weiterbildungsangeboten von Kindern unter 3 Jahren bis zur Mobilität von Hochaltrigen.

Durch Projekte und Fachbeiträge zu besonderen Themen wie z. B. „RollatorAKTIV“ oder „Persistierende Reflexe“ bieten wir allen Menschen eine Förderung Ihrer Ressourcen – die der Bewegung in Kommuni­kation und Gemeinschaft!

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